Notarkosten ug gründung Musterprotokoll gnotkg

Der Wert einer GmbH hängt von der Höhe des gezahlten Grundkapitals ab. Die Kostenberechnung basiert auf einem Mindestwert von 30.000 €, wobei der Höchstwert 10 Mio. € beträgt. Darüber hinaus bestimmt die Anzahl der Aktionäre einen Multiplikationsfaktor. Die Höhe des Grundkapitals bei der Gründung eines Unternehmens kann auch die Beglaubigungskosten beeinflussen. Die Kosten steigen bei einer Schwelle von 7000 € für UGs, bei GmbHs um 30.000 €. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Unternehmen mit standardisierten “Statuten” zu gründen, die musterprotokoll in deutscher Sprache genannt werden, müssen Sie diesen Vertrag nur notariell beglaubigen lassen. Wenn Sie Ihr Unternehmen mit einem maßgeschneiderten Vertrag anstelle eines Standardvertrags gründen möchten (oder müssen), muss dieser Vertrag von einem Notar oder einem Rechtsanwalt vorbereitet werden. Der Vertrag der UG mit beschränkter Haftung legt die Hauptverantwortung und die Rechte ihrer Aktionäre dar. Die Notargebühren sind nicht willkürlich. In Deutschland regelt das Gesetz über die Kosten der freiwilligen Zuständigkeit von Gerichten und Notaren (oder GNotKG) den Gesamtbetrag der entstandenen Kosten. Die aktuellen Preise gelten seit 2013.

Nur notariell beglaubigte Anträge werden vom Amtsgericht angenommen. Das bedeutet, dass Ihre Bewerbung ihren Notar durchlaufen muss. Änderungen wie Änderungen an der Liste der Aktionäre oder Geschäftsführer oder die Beendigung des Geschäftsbetriebs sind zu melden. Um sich zu bewerben, benötigt Ihr Notar die folgenden Informationen: Die Kosten hängen von der Anzahl der Aktionäre ab. Die Kostenkalkulation des Notars basiert immer auf dem Objektwert/Wert der Sache (Gegenstandswert). Je höher der Gegenstandswert, desto höher die Gebühren. Das Gebührenverzeichnis im GNotKG regelt, welche Gebührensätze angewendet werden. In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick über die Kosten für die gängigsten Varianten der Gründung einer GmbH. Für eine UG mit mehr als einem Gründungsaktionär ist der Objektwert der UG kein entscheidender Faktor bei der Berechnung der Notargebühren, da der Objektwert in einem solchen Fall auf 30.000 € festgelegt ist – unabhängig von der Höhe des Grundkapitals (von 1 € bis 24.999 €), wie bei einer GmbH.

Bei UGs, die mit einem Gründungsaktionär gebildet wurden, bestimmt der Objektwert jedoch den Satz, der zur Berechnung der Gebühren verwendet wird. Für jede Dienstleistung, die der Notar erbringt, fallen Mindestgebühren an, auch wenn die UG mit nur 1 € Grundkapital gebildet wird. Die Gebühren steigen nicht linear mit steigendem Objektwert. Stattdessen gibt es eine Preisabstufung für viele Ausgabenposten. Tipp: Wenden Sie sich immer an einen Notar oder einen Anwalt, um keine rechtlichen Details zu verpassen. Sie können den Standardvertrag jederzeit durch einen einzigartigen ersetzen, auch nachdem Ihre UG gebildet wurde. Es gibt Basisgebühren und Berechnungssätze für fast alle Kostenpositionen, abhängig von der Anzahl der Aktionäre und dem Wert des Artikels.

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